Generalversammlung der BNG mit Kurzvortrag von Dr. Hans Christoph von Mosch, „Zur kaiserzeitlichen Münzprägung von Aizanoi in Phrygien“.

Nach der Generalversammlung der BNG am 23.02.2010 dokumentierte Herr Dr. Hans-Christoph von Mosch sein umfangreiches Wissen über antike Numismatik mit dem Vortrag „Zur kaiserzeitlichen Münzprägung von Aizanoi in Phrygien“. Das antike Aizanoi in der heutigen Türkei auf ca eintausend Meter Höhe gelegen ist neuzeitlich nur von einem Dorf überlagert, das durch Erdbeben stark beschädigt wurde. Der daraufhin einsetzende Abzug der Bevölkerung war ein Glücksfall für die Archäologen, die in den 1970er Jahren sofort mit intensiven Grabungen begannen. Viele Inschriften konnten geborgen werden. Auch ein gut erhaltener, dem Zeus geweihter Tempelbau aus domizianischer Zeit wurde freigelegt. Dieser Bau führte aufgrund von früheren Münzen mit dem Bildnis des Zeus zu Vermutungen, dass bereits ein früherer Zeustempel aus der Zeit des Augustus in Aizanoi vorhanden sein musste. Durch eine lange Kette von Indizien wurde diese Vermutung untermauert. Als gesichert ist heute anzunehmen, dass Aizanoi ein wichtiges Kultzentrum der Zeusverehrung war. Durch diese Bedeutung hob sich die Stadt in der Antike von den Nachbarn herausragend ab.

Vortrag von Frau Dr. Ursula Kampmann, Basel über „Die Briefe des Hans von Schellenberg. Ein Beispiel für das Münzsammeln um 1600“

Am 19.01.2010 sprach Frau Dr. Ursula Kampmann vor knapp viezrig Zuhörern über „Die Briefe des Hanns Schellenberg – Ein Beispiel über das Münzsammeln um 1600“. Die bekannte Numismatikerin hatte die archivierten Briefe des im Jahre 1552 geborenen Schellenbergs, der westlich des Überlinger Sees einige Gebietsflecken besaß, ausgewertet. Der studierte Jurist Schellenberg interessierte sich für Geschichte und kam so zum Münzsammeln. Seine mit bestimmten Briefpartnern, die ihrerseits ebenfalls Münzsammler waren, geführte Korrespondenz behandelt zu ca zehn Prozent numismatische Themen und bietet Einblick in die damalige Welt der Sammelleidenschaft. Die Parallelen zur heutigen Zeit sind nicht zu übersehen: man hatte Angst, Fälschungen aufzusitzen, man suchte einschlägige Literatur, die damals wesentlich seltener war als heute und auch menschliche Unzulänglichkeiten, wie Mißgunst und Neid, ließen sich in den Texten erkennen. Ergiebige Quellen für den Sammler waren damals Geschenke (in ihnen manifestierte sich die gesellschaftliche Schichtung und Sozialisation), Münzfunde, der Handel und Gold- und Silberschmiede. Einblicke in den damaligen Münzhandel, der vielschichtiger war als der heutige, ließ die Auswertung der Korrespondenz ebenfalls zu. Ein Fazit des Vortages war jedenfalls, das die Geschichte des frühen Münzhandels erst noch geschrieben werden muß.

Weihnachtsfeier der BNG mit Tombola und Kurzvortrag von Direktor Dr. Dietrich Klose, Staatliche Münzsammlung, über „Hans Riggauer (1849-1907), Direktor des Königlichen Münzkabinetts in München 1894-1907“.

Am Abend des 15.12.2009 konnten über dreißig Mitglieder und Gäste zur letzten Sitzung der BNG im Jahr begrüßt werden. Der Leiter der Staatlichen Münzsammlung, Herr Dr. Klose referierte über einen seiner Vorgänger im Amt, Herrn Dr. Hans Riggauer. Der spätere Numismatiker wurde 1849 in München geboren. Er absolvierte nach seiner akademischen Ausbildung eine ansehnliche Karriere im Königlichen Münzkabinett, dessen Vorsteher er letztlich wurde. Auch wurde er als ordentliches Mitglied in die Bayerische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Neben einer aktiven Rolle in der BNG, er war eines der Gründungsmitglieder, schuf er zahlreiche Schriften zur Numismatik. Er pflegte internationale Kontakte, unterstützte Sammler durch seine fachliche Hilfsbereitschaft und verschaffte dem königl. Münzkabinett das Ansehen einer anerkannten Institution in der numismatischen Welt. Ein Schlaganfall raffte Riggauer schließlich im Jahre 1908 dahin. Nach dem Vortrag fand die beliebte Weihnachtstombola der BNG statt, die dank der Spendenbereitschaft von Münzhandlungen aus Osnabrück, Leipzig und München und einigen Sammlern mit fast sechzig Preisen aufwarten konnte. Ein voller Erfolg – den großzügigen Spendern sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt.

Vortrag von unserem Mitglied Günter Kuhn über vormünzliche Zahlungsmittel mit dem Titel „Geld ist, was gilt“ mit anschließender Führung durch die themengleiche Ausstellung in den Räumen der Staatlichen Münzsammlung.

Die Veranstaltung vom 17. November 2009 führte durch die neue Ausstellung der Staatlichen Münzsammlung München, die unter dem Motto „Geld ist, was gilt“ vormünzliche Zahlungsmittel aus aller Welt zeigt. Zuvor stimmte der Ko-Autor des die Ausstellung begleitenden Kataloges und Mitinitiator der Ausstellung, Herr Günter Kuhn, die zahlreichen Teilnehmer auf das Thema mittels eines Vortrages ein. Dabei wurden sie in exotische Gebiete unserer Erde und teilweise in weit zurückliegende Zeiträume entführt. Sie lernten Federgeld, Muscheln, Schnecken oder Hundezähne aus Ozeanien genauso kennen wie sog. Katangakreuze aus Kupfer, Manillen oder Eisengeldformen aus Afrika. Interessant waren auch die ungewöhnlichen Formen der Kesselgongs aus Indonesien oder des Kanonengeldes von den Sunda-Inseln. Als älteste Stücke wurden chinesische Kauriimitationen aus vergoldeter Bronze des 6./5. Jahrhundert v.Chr. gezeigt. Nach Kenntnisnahme der handwerklichen Fähigkeiten, die zur Herstellung dieser Geldformen notwendig waren, sprach keiner der Teilnehmer mehr von „Primitivgeld“. Die Begriffe „Primärgeld“ und „vormünzliche Zahlungsmittel“ beschreiben dieses Sammelgebiet treffender. Sowohl die Besichtigung der Austellung als auch der Erwerb des begleitenden Kataloges (ISBN 3-922840-24-8) sind empfehlenswert.

20. Oktober 2009 Vortrag von Herrn Rechtsanwalt Joachim Walser über die rechtliche Seite des Münzsammelns im Hinblick auf die Neuerungen durch das Kulturgüterabkommen mit dem Titel „Altes Sammeln und Handeln unter dem neuen Recht“

Der 20. Oktober 2009 informierte ein großes Auditorium über ein hochaktuelles Thema. Herr Rechtsanwalt Joachim Walser aus München sprach über das Thema „Altes Sammeln und Handeln unter dem neuen Recht“. Herr RA Walser traf damit ein die Münzsammler brennend interessierendes Thema, das einen hochaktuellen Bezug besitzt durch in Fach- und Tagespresse verbreitete Berichte über staatsanwaltliche Ermittlungen, Gerichtsverfahren und Urteile, Sammler betreffend, die angeblich gegen das Kulturgüterrückgabegesetz verstoßen und damit der Hehlerei beschuldigt werden. Neuere Gerichtsurteile belegen, dass die Exekutivbehörden einer Fehlinterpretation des Kulturgüterrückgabegesetzes aufsitzen, denn die wenigsten Kulturgüter, die älter als 100 Jahre sind und gehandelt werden, entstammen Raubgrabungen. Durch Politisierung des Themas ist auch ein publizistisches Forum geschaffen worden, das durch Neid und Mißgunst begünstigt wird. Das Eigentum wird durch das Grundgesetz geschützt. Der Eigentümer kann also nach Belieben damit verfahren. Das BGB schreibt die Vermutung fest, dass der Besitzer auch der Eigentümer eines beweglichen Gutes ist. Bei Zweifel muß gem. ZPO der Staat das Gegenteil nachweisen. Die Redlichkeit des Besitzers ist also so lange anzunehmen, bis ein besseres Eigentum bewiesen werden kann. Angehalten und beschlagnahmt werden können nur Waren, die in entsprechenden Verzeichnissen konkret benannt sind (Listen). In diesem Zusammenhang gilt auch die Aufzeichnungspflicht von Münzen, die einen Einzelwert von über Euro 1.000,– darstellen. Jeder Händler und Sammler sollte sich nicht in eine kriminelle Ecke drängen lassen, sondern stolz auf die Erhaltung und Pflege von Kulturgut sein. Sollte ein Sammler trotzdem in die Optik übereifriger Strafverfolgungsbehörden geraten, gilt es, Ruhe zu bewahren, mit der Behörde zu kooperieren ohne seinen Rechtsstandpunkt aufzugeben und umgehend einen Anwalt einzuschalten.

ahresexkursion nach Pfreimd mit Vortrag über die Geschichte und Münzen von Leuchtenberg und Hals, sowie gemeinsamen Mittagessen und Besichtigung der Burg Leuchtenberg und der Burg Trausnitz.

Die Jahresexkursion 2009 führte 32 Mitglieder der BNG und der Vereinigung Münchener Münzfreunde 1972 am 11. Oktober nach Pfreimd in der Oberpfalz. Dort mit dem Bus angekommen, wurden die Teilnehmer im Sitzungssaal des Rathauses vom 1. Bürgermeister der Stadt, Herrn Arnold Kimmerl, bei einem Glas Sekt herzlichst willkommen geheißen. Nach Einführung in die Geschichte der Stadt und ihrer Verbundenheit mit dem Geschlecht der Grafen von Leuchtenberg durch Herrn Helmut Friedl, dem Autor des Buches „Die Münzen der Landgrafen von Leuchtenberg und Grafen von Hals“, wurden die archäologisch freigelegten Reste des Schlosses Pfreimd und die bemerkenswerte Barockkirche Mariä Himmelfahrt mit ihren Rotmarmor-Epitaphen von Leuchtenberger Landgrafen besichtigt. Durch ein vorzügliches Mittagsmahl im Gasthof „Das Landhaus“ in Trausnitz gestärkt, konnten sich Gastgeber und Gäste an die Besichtigung der Burgruine Leuchtenberg wagen. Das imposante Baudenkmal wird auch „Akropolis der Oberpfalz“ genannt. Es zeugt noch als Ruine von einstiger Macht und Größe ihrer Erbauer. Nach Rückkehr in Pfreimd erwartete die Gäste der Höhepunkt der Exkursion. Herr Friedl präsentierte den Gästen in einer eigens dafür und herausragend arrangierten Ausstellung seine Sammlung der Münzen und Medaillen der Landgrafen von Leuchtenberg und Grafen von Hals. Die Kenntnis und die detailversessene Verliebtheit des Ausstellers zu seinen Objekten war dabei allseits spürbar. Der Besuch endete mit einer von den Gastgebern privat arrangierten Kaffee- und Kuchentafel im Gebäude des Pfreimder Klosters. Der Abschied erfolgte mit erheblicher Verspätung und natürlich mit Wehmut. Den Gastgebern sei an dieser Stelle nochmals herzlichst für den herrlichen und beeindruckenden Tag gedankt.

Vortrag von Herrn Dr. Hartmut Kreutzer, München über „Die signierenden Stempelschneider in Syrakus – Selbstbewußte Künstler in einer freien antiken Polis“.

Der Abend des 15. September 2009 verhieß Interessantes. Herr Dr. Hartmut Kreutzer, Amtsrichter im Ruhestand und Kenner antiker Numismatik trug über sein Spezialgebiet „Die signierenden Stempelschneider von Syrakus“ vor zahlreichem Publikum vor. Im letzten Viertel des 5. Jahrhunderts v. Chr. gelangte die Kunst des Münzstempelschneidens in Sizilien, vor allem in Syrakus, zur schönsten Blüte. Es entstanden in unglaublicher Formenvielfalt Münzkunstwerke von höchstem Rang. Sie gehören wohl zum Besten, was die Stempelschneiderkunst je hervorgebracht hat. Was diese Prägungen ganz besonders faszinierend macht, ist der Umstand, dass viele von Ihnen die Signatur der jeweiligen Stempelschneider tragen. Dass es sich tatsächlich um Stempelschneidersignaturen handelt, ist erst seit 1831 bekannt. Es muss sich bei diesen um selbstbewußte Künstlerpersönlichkeiten gehandelt haben, wie sie sich wohl nur in der Gesellschaft einer freien antiken Polis voll entfalten konnten. Als Meister aller Meister ist der Stempelschneider KIMON zu bezeichnen. Aus seiner Hand stammt der Stempelschnitt einer Quadriga als Revers einer Dekadrachme, die in der Darstellung ihrer Bewegung mit nichts zu vergleichen ist. Diese Münze wurde als Dotation unter Dionysios I., einem Tyrannen und Feldherrn geprägt. Unter dessen Herrschaft fand die Blütezeit der Stempelschneidekunst ihr Ende, da er aus Repräsentationsgründen zur Uniformität gelangte. Der Vortrag wurde durch zahlreiche Münzdarstellungen illuminiert.

Konstantin Olbrich „Rule Britannia – zur Schiffsdarstellung auf Münzen Theodosius des Großen“

Es referierte Herr Konstantin Olbrich, ein engagierter Sammler und Kenner der spätantiken und byzantinischen Numismatik, über das Thema „Rule Britannia – zur Rolle Britanniens in der dynastischen Selbstdarstellung Theodosius des Großen“ vor über dreißig interessierten Personen.

Vor dem Hintergrund numismatischer Typentradition sowie einer spätrepublikanisch-kaiserzeitlichen Literatur, nach welcher Britannien neben Indien eine topisch herausgehobene Rolle für den römischen Weltherrschaftsanspruch zu spielen pflegte, erschließt sich aus Billonprägungen der östlichen Münzstätten der Beginn der dynastischen Propaganda Theodosius des Großen. Dieser ließ auf Maiorinen des Jahres 383 seinen wohl zeitgleich zum Staatsgott erhobenen Vater als Britannienfahrer darstellen. Dessen Siege auf der Insel scheinen als Hinweis auf die von der göttlichen Vorsehung bestimmte, künftige Herrschaft seiner Nachkommen propagiert worden zu sein. Deren Herrschaft wurde sodann durch das vertraute Mittel antiken Weltärendenkens zum Ergebnis göttlichen Wollens erklärt: Danach zeigte sich der Heilsplan der Gottheit darin, dass just nach Ablauf einer – zahlensymbolisch durch das Tau-Kreuz begründeten – Ära von 300 Jahren nach der ‚endgültigen’ Unterwerfung Britanniens durch Agricola im Jahr 83 der Enkel des Britanniensiegers Theodosius, Arcadius, 383 den Thron besteigen sollte. Die fehlende Übernahme der neuen östlichen Münzpropaganda durch Gratian bzw. ihre nur eingeschränkte Übernahme durch Valentinian II. im Westen zeigt, dass die damit vollzogene Dynastiegründung seitens des valentinianischen Kaiserhauses zurückgewiesen wurde. Magnus Maximus dürfte das daraus folgende, schwere Zerwürfnis zwischen West und Ost sowie die strittige Dynastiepropaganda seines angeblichen Verwandten Theodosius zur Umsetzung eigener Herrschaftspläne benutzt haben.

19. Mai 2009 Dr. Friedrich Burrer „Andriskos oder Philip V.? Zur Datierung einer mittelhellenistischen Tetradrachmenserie“.

Am 19. Mai 2009 kamen die Antikenfreunde der Gesellschaft voll auf ihre Kosten. Herr Dr. Friedrich Burrer, Numismatiker, stv. Direktor der Landesbank Baden-Württemberg und Leiter des Edelmetall- und Münzkabinetts sprach über das Thema „Andriskos oder Philipp V.? Zur Datierung einer mittelhellenistischen Tetradrachmenserie.“ Diese Münzen wurden in der Vergangenheit immer wieder mit Andriskos als Prägeherren in Verbindung gebracht. Andriskos, ein Usurpator, der sich als Sohn des Perseus ausgab, versuchte mit seleukidischer Hilfe Makedonien zu erobern, scheiterte jedoch und wurde 146 v. Chr. von Rom hingerichtet. Makedonien wurde als römische Provinz vollends eingezogen. Spannend und einfallsreich stellte Dr. Burrer seine Forschungsergebnisse zu den besagten Silberserien dar. Die Umstände und die Zusammensetzung der Münzfunde sprechen eindeutig gegen Andriskos als Prägeherren. Auch liegen keine Stempelumschnitte vor, wie vielfach behauptet, sondern vielmehr sich weiterentwickelnde Stempelbrüche. Auch gibt die Bildanalyse bezogen auf die Fragestellung nichts her. Stilistische, typologische, technische und statistische Betrachtungen lassen Dr. Burrer zum Schluß kommen, dass Andriskos offenbar keine Münzen zur Finanzierung seiner Kriegszüge prägte. Vielmehr griff er auf altes, vorhandenes Geld zurück. Der Grund dieses Handelns bleibt jedoch im Dunkel der Geschichte verborgen.

führte das Auditorium der Sitzung in die serbische Hauptstadt Belgrad. Frau Maria Maric Jelinic, Kustodin für Medaillen, Münzen der Neuzeit und Ehrenzeichen am Nationalmuseum in Belgrad stellte die Entstehung, Entwicklung und Struktur der Medaillensammlung des Nationalmuseums in Belgrad vor. Nach einigen grundsätzlichen Anmerkungen über des Nationalmuseum in Belgrad, dessen Sammlungen von der Urgeschichte bis zur Neuzeit reichen und sich hauptsächlich aus Ausgrabungen und Schenkungen rekrutieren, wurden Fotos von Spitzenstücken der Sammlungen gezeigt. Die Schwerpunkte der numismatischen Sammlung liegen bei der Antike, dem Mittelalter (Byzanz u. Serbien) und bei den osmanischen Münzen. Die Ehrenzeichensammlung besitzt große Bedeutung für die Phaleristik. Auch die Medaillensammlung stellt eine bedeutende Einheit dar, unterlag jedoch seit ihrer Gründung immer wieder Einflüssen, die ihr nicht immer förderlich waren. In erster Linie, und das ist auch noch heute das Konzept der Sammlung, soll sie die Geschichte Serbiens dokumentieren. Dementsprechend enthält die Sammlung viele Medaillen, die den Kampf gegen das Osmanische Reich belegen. Die Sammlung wird systematisch vergrößert und ausgebaut.

Leider verstarb plötzlich und unerwartet Frau Sylvia Mani Hurter aus Zürich,
ihr am 21. April geplanter Vortrag wird daher nicht stattfinden und durch den Vortrag von Frau Marija Maric-Jerinic, Nationalmuseum Belgrad, „Die Medaillensammlung des Nationalmuseums in Belgrad – Entstehung, Entwicklung und Struktur“ ersetzt.